CAVALLUNA abseits des Rampenlichts – So leben die Showpferde wirklich

CAVALLUNA abseits des Rampenlichts – So leben die Showpferde wirklich

Advertorial

Europa’s beliebteste Pferdeshow ist mit neuem Namen und einem neuen Showprogramm zurück! Seit Oktober 2018 bringt CAVALLUNA – Welt der Fantasie Mensch und Pferd auf eine faszinierende Weise ganz nah. In insgesamt 34 Spielorten wird das Publikum in Deutschland und in anderen Ländern Europas von Pferden und Reitern in eine andere Welt mitgenommen. Die Geschichte erzählt von Tahin, der im Reich der Wünsche seine große Liebe in der schönen Naia findet. Doch hat diese Liebe zwischen zwei Welten – zwischen Realität und Fantasie – überhaupt eine Chance?

Eine Frage, die sowohl von begeisterten Fans als auch von Kritikern immer wieder gestellt wird, ist: „Was passiert, wenn die zottigen Islandpferde, die stolzen Spanier und sanftmütigen Tinker die Showbühne verlassen?“

Eine Zeit lang wurden immer wieder Gerüchte laut, dass die Pferde während der gesamten Tour nicht in einem richtigen Stall, sondern in fragwürdigen Zuständen gehalten werden. Das sind allerdings nur Gerüchte – die Realität der Showtiere sieht ganz anders aus: In den Tagen, in denen keine Shows stattfinden, fühlen sich die talentierten Vierbeiner in einem sogenannten Zwischenstall wohl.

Wie du dir den Zwischenstall vorstellen musst und was mit den Pferden zwischen den Shows passiert, erfährst du in den nächsten Zeilen!

Der CAVALLUNA Zwischenstall: Was steckt dahinter?

Wie der Name bereits verrät, handelt es sich bei dem Zwischenstall um einen richtigen Stall, in dem die CAVALLUNA-Pferde zwischen den Showtagen untergebracht werden. Die Tour wird so organisiert, dass die Tiere nicht von einem Spielort zum nächsten transportiert werden müssen und dabei ein Dasein in Transport- und Zeltboxen fristen.

Stattdessen sind die Show-Orte sternförmig organisiert, so sind die Transportwege zu den Shows immer gleichbleibend. Die Pferde sind also lediglich am jeweiligen Veranstaltungsort an den Wochenenden in Stallzelten untergebracht: Von Montag bis Donnerstag kommen die Tiere ganz normal in ihrer gewohnten Umgebung im Zwischenstall zur Ruhe.

Der CAVALLUNA-Zwischenstall sieht aus wie ein ganz normaler Pferdestall. ©Apassionata World GmbH

Um die gesamte Tour abzudecken, gibt es insgesamt zwei dieser Zwischenställe an verschiedenen Standorten. Dabei haben die Ställe im Großraum Kassel und in Korschenbroich bei Mönchengladbach eine gute Verkehrsanbindung gemeinsam. Das ist nicht nur für die menschlichen Darsteller und Mitwirkenden im CAVALLUNA-Team praktisch. Die kurzen Verkehrswege kommen insbesondere natürlich den Pferden zugute!

CAVALLUNA-Pferde gibt es nur im Doppelpack

Das erfolgreiche Konzept der CAVALLUNA-Events basiert auf der besonderen Verbindung zwischen Tier und Mensch, deshalb müssen unter der Woche neben den Pferden selbst, zudem deren Reiter – die Equipen – untergebracht werden. Bei der Auswahl der Zwischenställe wurde darauf geachtet, dass sich Ferienwohnungen in unmittelbarer Nähe befinden. Die Equipen kümmern sich während der gesamten Tour selbst um ihre Tiere und entscheiden unter anderem, in welcher Form die Pferde gehalten, gefüttert und trainiert werden. Das Reiter-Team arbeitet in einer Art Schichtplan, sodass sich zwischen den Showtagen immer mindestens zwei Equipen um die Pferde kümmern.

Damit wird nicht nur garantiert, dass die vierbeinigen Showstars neben ihrer gewohnten Umgebung und einem routinierten Tagesablauf ausschließlich vertraute Personen um sich haben, sondern zudem wird sichergestellt, dass die individuellen Bedürfnisse der Tiere schnell erkannt und erfüllt werden.

Die Reiter stehen ihren Pferden allerdings nicht nur örtlich sehr nahe: Da die Tiere nicht nur während der Show zu den Equipen gehören, sondern auch im normalen Leben, kümmert sich im Zwischenstall jeder Reiter um sein eigenes Tier. Neben der regelmäßigen Pflege von Fell und Hufen, dem Striegeln, Bürsten und Flechten, gehört dazu außerdem das Aufstellen des täglichen Trainingsprogrammes.

Jeder Reiter kennt sein Tier am besten und kann frei entscheiden, wie die Tage zwischen den Shows gestaltet werden. Ob nun ein Koppelgang, ein langer Ritt im Schritt durch die umliegende Natur, ein Galopp übers Feld oder das gezielte Training für den nächsten Auftritt in Form von Bodenarbeit, Longieren oder Gymnastizieren auf dem Programm steht, kann somit nach den individuellen Bedürfnissen des Pferdes entschieden werden. Gleichzeitig sorgt der Plan von festen Fütterungszeiten und einigen Trainingseinheiten für einen gleichbleibenden Rhythmus, der den CAVALLUNA-Pferden unter der Woche sowie am Wochenende Sicherheit vermittelt.

Bartolo Messina genießt jede Minute mit seinen Pferden… ©Apassionata World GmbH
…und galoppiert auch gerne einmal ohne alles über die Wiese! ©Apassionata World GmbH

Lesetipp: In diesem Interview verrät dir Bartolo Messina mehr über seine Leidenschaft und gibt dir tolle Tipps zur Freiheitsdressur und Zirzensik!

So sieht es im Zwischenstall in Korschenbroich aus

Jedes Jahr zwischen Oktober und Juni wird der Stall in Korschenbroich zur Heimat für die CAVALLUNA-Pferde – insgesamt haben hier 35 Pferde Platz. Die Boxen werden den Tieren für die gesamte Dauer der Tour zugewiesen, das bedeutet, jeder hat gleichbleibende Boxnachbarn, mit denen er sich zudem eine Koppel oder ein Paddock teilt. Das sorgt für Routine und steigert das Wohlbefinden der Tiere.

Zudem bietet das Gelände mit fünf großzügigen Koppeln und 12 Paddocks ausreichend Platz für Auslauf und frische Luft. Für ausgiebige Ausritte ist die Umgebung mit viel Wald- und Wiesengelände ideal. Das war dem Organisationsteam der Tour bei der Auswahl der Zwischenställe besonders wichtig. Schließlich sind Showpferde in erster Linie Pferde, die, genau wie alle anderen Tiere, eine artgerechte Haltung verdient haben. Das tut den Tieren nicht nur gut, sondern sorgt unter anderem für Entspannung und Spaß beim Training und während der Auftritte.

Die großzügigen Koppeln bieten genug Platz – auch für die ganz Großen! ©Apassionata World GmbH
Boxnachbarn teilen sich auch die Koppel – das sorgt für Routine im Zwischenstall. ©Apassionata World GmbH
Auch auf der Koppel geben die Showpferde ein wunderschönes Bild ab! ©Apassionata World GmbH

In Puncto Training und Pflege lässt der Stall in Korschenbroich mit einer großen Reithalle, einem Dressurviereck, zwei Waschplätzen mit warmen Wasser und sogar einem Solarium keine Wünsche offen.

Die Woche in Korschenbroich beginnt jeden Montag zunächst mit ganz viel Ruhe, so können sich die Pferde und ihre Equipen nach dem Trubel während der Shows am Wochenende entspannen. Am Dienstag steht Fellpflege und noch mehr Entspannung beim Waschen und im Solarium auf dem Tagesplan. So starten die Tiere größtenteils erst wieder am Mittwoch mit gezielten Trainingseinheiten in die Vorbereitungen für die nächste Show.

Nach der Tour, ist vor der Tour

Wenn die siebenmonatige CAVALLUNA-Tour zu Ende geht, heißt das für die Showpferde in Korschenbroich Abschied nehmen. Für den Rest des Jahres geht es zurück in ihre Heimat. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Zwischenstall bis zum nächsten Saisonstart verwaist.

Einer der Zwischenställe gehört CAVALLUNA-Teammitgliedern, die dort ihre eigenen Pferde das ganze Jahr über halten. In den vier Monaten, in denen die Tour pausiert, werden die leeren Boxen vorübergehend an andere Einsteller vermietet. Pünktlich zum Auftakt der nächsten Tour stehen die Zwischenställe allerdings wieder im Dienst der artgerechten Haltung der CAVALLUNA-Pferde.

Den Zwischenstall mit eigenen Augen sehen

Trotz, oder vielleicht gerade wegen der immer wieder aufkommenden Kritik, arbeitet CAVALLUNA mit einem sehr transparenten Konzept: Jeder, der sich dafür interessiert, kann nach Absprache die Zwischenställe besuchen und sich vom Wohlbefinden der Pferde mit eigenen Augen überzeugen.

Das Team veranstaltet zu diesem Zweck regelmäßig einen Tag der offenen Tür, an dem es Besuchern möglich ist, die Stallungen, Koppeln und das Trainingsgelände der Pferde zu besichtigen. Zudem hat es sich das CAVALLUNA-Team zur Aufgabe gemacht, die Presse regelmäßig in die Zwischenställe einzuladen, um Eindrücke und Bilder an Pferdefans in ganz Europa zu verbreiten.

Gemeinsames Toben auf der Koppel macht auch den CAVALLUNA-Pferden Spaß! ©Apassionata World GmbH

Der Zwischenstall: ein Zuhause zum Wohlfühlen für Mensch und Tier

Dank der Zwischenställe ist das Leben der CAVALLUNA-Pferde unter der Woche alles andere als ungewöhnlich. Ähnlich wie eine Ferienwohnung für uns Menschen oft zu einem zweiten Zuhause wird, sehen die Tiere ihre Box im Zwischenstall als ihr zweites Zuhause. Tatsächlich sind die Zwischenställe mehr als ein Mittel zum Zweck: Während der sieben Monate langen Tour wird der Stall zum Rückzugsort für Pferd und Reiter zugleich – ein Ort an dem man sich gemeinsam vom Show-Wochenende erholt und in einem entspannten Umfeld Kraft und Ruhe schöpft.

Hier geht es zu wie in jedem anderen Stall auch: Der Alltag besteht aus einer Mischung von festen Abläufen und individuell austauschbarem Programm, das sich komplett nach den Bedürfnissen der Pferde richtet. Jedes Tier ist Teil einer kleinen Herde, die alle Box an Box stehen und sich eine Koppel teilen. Neben dem vertrauten tierischen Umfeld, werden die Pferde zudem von ihren Equipen selbst gepflegt, gefüttert und trainiert.

Diese starke Mensch-Pferd-Bindung und die gleichbleibende Routine im Zwischenstall sorgt für maximales Wohlbefinden und schlichtweg glückliche Pferde. Die Veranstalter der CAVALLUNA-Tour wissen genau, dass nur motivierte, gesunde und zufriedene Tiere das Showprogramm mit der nötigen Ausstrahlung und Freude erledigen!

Wusstest du, dass die CAVALLUNA-Pferde zwischen den Shows in richtigen Ställen untergebracht sind? Wie denkst du über die Haltung und das Konzept der Show?

Disclaimer: Dieser Beitrag entstand in freundlicher Unterstützung der Apassionata World GmbH. Meine Meinung oder die Art der Berichterstattung bleibt davon jedoch unberührt.

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