Warum eine individuelle Fütterung so wichtig ist und du dein Pferdefutter selber...

Warum eine individuelle Fütterung so wichtig ist und du dein Pferdefutter selber mischen solltest!

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Ein Pferd wird auf der Weide individuell gefüttert.
@castenoid

Pferdefutter selber mischen: Heutzutage gibt es eine riesige Auswahl an Pferdefutter auf dem Markt: von reinem Kraftfutter, über Müsli und Kräuterfutter bis hin zu Mineralfutter und speziellen Futtermischungen für junge, alte oder kranke Pferde.

Dabei verwendet jeder Hersteller unterschiedliche Zusammensetzungen und oftmals musst du als Pferdebesitzer stundenlang nach einem passenden Futter für dein Pferd suchen – und findest dennoch nicht die richtige Mischung.

Statt auf fertige Futtermischungen zurückzugreifen, kannst du dir dein Pferdefutter aber auch ganz einfach selbst zusammenmischen und bekommst so nicht nur irgendein, sondern dein Pferdefutter!

Welche Vorteile selbstgemischtes Pferdefutter mit sich bringt, wo du dein Pferdefutter selber mischen kannst und welche Zutaten besonders gut für dein Pferd sind, erfährst du in diesem Beitrag!

Warum eine individuelle Fütterung so wichtig ist und du dein Pferdefutter selber mischen solltest!

Die Wichtigkeit der individuellen Fütterung deines Pferdes

Jedes Pferd ist ein Individuum, hat unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben, und reagiert anders – und das insbesondere beim Futter!

Ein Pferd, das nur freizeitmäßig geritten wird, hat beispielsweise einen viel geringeren Energiebedarf als ein Pferd, das regelmäßig auf Turnieren vorgestellt und entsprechend trainiert wird. Genauso benötigt ein altes oder krankes Pferd ganz andere Zusatzstoffe als ein junges oder gesundes Pferd. Neben Trainingsintensität, Alter und Gesundheit spielen aber auch weitere Faktoren wie die Jahreszeit und Haltung des Pferdes eine Rolle bei der Wahl des passenden Pferdefutters.

Dazu kommen noch die individuellen Vorlieben, denn während manch ein Pferd problemlos Pellets frisst, wird der Trok bei manch anderem Pferd nur angesteuert, wenn sich Müsli oder Kräuterfutter darin befindet. Es ist wie bei uns Menschen: Jedem Pferd schmeckt’s anders, dem einen besser, dem anderen schlechter.

Und jedes Pferd verträgt es anders. Manche Pferde reagieren schlichtweg nicht gut auf bestimmte Inhaltsstoffe, während das falsche Futter dein Pferd sogar krank machen kann: Verdauungsprobleme, Atemwegsbeschwerden, Störungen des Immunsystems und Allergien können die Folge sein. Krankheiten wie Mauke, das Sommerekzem, Husten oder Hufrehe stehen oftmals im Zusammenhang mit einer falschen Fütterung.

Diese Beispiele machen deutlich wie wichtig es ist, dass du dein Pferd individuell fütterst und in puncto Fütterung auch beobachtest: Selbst wenn du einmal die richtige Futtermischung für dein Pferd entdeckt und das Gefühl hast, dass es deinem Pferd blendend geht. Es das Futter sehr gut verträgt und gerne frisst, kann es ein paar Monate später wieder ganz anders aussehen.

Äußere Umstände wie eine Änderung in der Haltung, intensiveres Training, Stress in der Herde oder ein Wechsel der Jahreszeit können einen großen Einfluss auf dein Pferd ausüben. Auf einmal wird das Futter von deinem Pferd nicht mehr gut angenommen, das Fell verliert an Glanz, Hautirritationen entstehen, es wirkt müde oder baut sogar ab.

In solchen Fällen solltest du die Fütterung deines Pferdes entsprechend anpassen, denn nun benötigt es andere Zutaten. Während dein Pferd im Sommer über das frische Gras beispielsweise ausreichend mit Vitaminen versorgt wird, solltest du im Winter Saftfutter, Kräuter und Mineralfutter untermischen.

Du merkst: Bei der Fütterung deines Pferdes gibt es unheimlich viel zu beachten und du solltest immer auf die individuellen und aktuellen Bedürfnisse deines Pferdes eingehen. Letztendlich kennst du dein Pferd am besten und weißt genau, was es braucht und mag.

Auch wenn heute viele gute Futtermischungen auf dem Markt angeboten werden und die ein oder andere durchaus passend für dein Pferd sein mag, ist doch kein Pferdefutter so gut auf dein Pferd abgestimmt wie das Pferdefutter welches du für dein Pferd selbst mischst.

So findest du die richtigen Zutaten für dein Pferdefutter zum selber mischen

Hier eine Auswahl an Zutaten, die du in dein Pferdefutter mischen kannst
Getreide und Cobs:
  • Frisch gequetschter Bio Hafer: Hafer ist das klassische Kraftfutter, sehr verträglich und spendet deinem Pferd schnell Energie.
  • Frisch gewalzte Bio Gerste: Gerste besitzt einen besonders hohen Energieanteil und lässt sich gewalzt ideal unters Futter mischen, um deinem Pferd einen extra Energiekick zu geben.
  • Maiscobs: Mais ist ebenfalls sehr energiereich, besitzt einen geringen Eiweißgehalt, aber hohen Rohfaseranteil und eignet sich insbesondere zur Fütterung nervöser Pferde.
  • Heucobs: Heucobs sind der ideale Heu-Ersatz für dein Pferd und da sie staubfrei sind und in Wasser aufgelöst werden müssen, eignen sie sich nicht nur hervorragend für Allergiker, sondern auch zur Fütterung von Pferden mit Zahnproblemen oder nach einer Kolikoperation.
  • Luzernecobs: Luzerne liefern viele essentielle Aminosäuren sowie Eiweiß und Rohfasern, und eignen sich deshalb gut als zuckerarmer Raufutterersatz und das insbesondere für altere Pferde oder solche mit Zahnproblemen.
Früchte und Gemüse:
  • Ingwer: Ingwer stärkt die Atemwege und wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel deines Pferdes aus.
  • Knoblauch: Knoblauch dient nicht nur der Abwehr von Insekten, sondern stärkt auch die Abwehrkräfte und Atemwege deines Pferdes.
  • Kokosraspeln: Kokosraspeln unterstützen das Immunsystem deines Pferdes und üben eine wohltuende Wirkung auf den Magen-Darm-Bereich sowie den gesamten Organismus aus.
  • Getrocknete Apfelstücke: Mit den getrockneten Apfelstücken bietest du deinem Pferd ein leckeres süßes Extra im Futter – ganz ohne Zusatz von Melasse und Zucker. Solltest du Äpfel zuhause haben, kannst du die getrockneten Apfelstück natürlich auch selbst herstellen. 🙂
  • Getrockenete Rote Bete Chips: Rote Bete enthält neben Folsäure auch Vitamin B, Eisen und Kalium. Sie unterstützt den Stoffwechsel deines Pferdes und ist gut für Haut, Fell, Mähne und Hufe, wodurch sie sich auch zur Fütterung von Ekzemer-Pferden eignet.
  • Getrocknete geschnittene Hagebutte (ohne Kern): Hagebutte bietet einen hohen Vitaminanteil und unterstützt dein Pferd insbesondere beim Fellwechsel. Hagebutten kannst du übrigens auch gut selbst sammeln.
  • Hanfsamen: Hanfsamen bieten viele ungesättigte Fettsäuren, darunter Omega-3 und Omega-6, und sorgen so bei deinem Pferd für ein glänzendes Fell und eine gesunde Haut. Hanfsamen sind ein echtes Multitalent und üben eine positive Wirkung auf den gesamten Körper deines Pferde aus: So unterstützen sie auch das Immunsystem und den Magen-Darm-Trakt, fördern die Wundheilung und helfen bei Atemwegserkrankungen.
Kräuter:
  • Andornkraut: Andornkraut fördert die Verdauung deines Pferdes und hilft bei Krämpfen und Entzündungen im Magen-Darm-Bereich.
  • Baldrian: Baldrian kannst du deinem Futter beimischen, um in stressigen Zeiten für mehr Ruhe und Entspannung bei deinem Pferd zu sorgen.
  • Brennnesseln: Brennnesseln kannst du zur Entgiftung und Entschlackung nutzen, sie sind außerdem reich an Mineralstoffen.
  • Enzianwurzel: Enzianwurzel belebt den Stoffwechsel, unterstützt das Immunsystem und die Verdauung deines Pferdes.
  • Frauenmantel: Frauenmantel hat vielseitige Eigenschaften, erleichtert aber vor allem bei Stuten die Rosse und unterstützt die Milchproduktion.
  • Fenchel: Fenchel kannst du deinem Pferd füttern, wenn es unter Blähungen und Verdauungsstörungen leidet. Außerdem stärkt es die Funktion der Atemwege.
  • Ginkgoblätter: Ginkgoblätter stärken das Herz-Kreislauf-System und das Gefäßsystem, und eignen sich besonders zur Fütterung von älteren Pferden.
  • Löwenzahnwurzel: Löwenzahnwurzel enthält viele Bitterstoffe und wirkt sich auf den PH-Wert aus. Die Wurzel unterstützt nicht nur die Verdauung, sondern regt auch den Appetit an, hilft bei Hautproblemen und Hufrehe, stimuliert die Leber und fördert die Gallen-Produktion.
  • Meerrettichwurzel: Meerrettichwurzel hat eine vitalisierende und reinigende Wirkung auf dein Pferd, Pilze werden beispielsweise gehemmt. Gerade ältere Pferde profitieren von den positiven Eigenschaften der Wurzel.
  • Rosmarin: Rosmarin hilft bei Appetitlosigkeit und Verspannungen, du kannst es aber auch als Rosmarintee mithilfe von Wickeln gegen Verspannungen bei deinem Pferd einsetzen.
  • Spirulina Alge: Spirulina Alge ist reich an Mineralien, Vitaminen und Aminosäuren und eignet sich als ideales Zusatzfutter für dein Pferd. Die Alge regt den Stoffwechsel an, unterstützt das Immunsystem, Haut, Fell und Hufe deines Pferdes, wirkt sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt aus und sorgt für eine bessere emotionale Belastbarkeit und mehr Ruhe bei deinem Pferd.
  • Taigawurzel: Taigawurzel steigert die Aufmerksamkeit, Konzentration und Leistungsfähigkeit deines Pferdes, stärkt aber auch die Psyche und sorgt so für mehr Gelassenheit bei deinem Pferd. Darüber hinaus hat es viele weitere gute Eigenschaften und wirkt sich ganzheitlich positiv auf den Körper deines Pferdes aus.
  • Weidenrinde: Weidenrinde wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd, und kann deshalb bei Schmerzen und Entzündungen, aber auch bei Hufrehe oder Gelenkproblemen gefüttert werden.
  • Weißdorn: Weißdorn ist als das „Baldrian des Herzens“ bekannt und stärkt das Herz deines Pferde und fördert die Durchblutung. So hilft es insbesondere älteren Pferden und solchen, die unter Wetterumschwüngen leiden.

Hinweis: Sollte dein Pferd unter akuten oder chronischen Beschwerden leiden oder du dir insbesondere bei der Dosierung von Kräutern nicht sichern sein, solltest du unbedingt deinen Tierarzt konsultieren!

Pferdefutter individuell zusammenstellen lassen mit einem Ernährungsplan von Profis

Du möchtest dein Pferd optimal füttern und versorgen, hast aber keine Ahnung wo du anfangen sollst?

So ging es mir anfangs auch. Ich bin mir auch nicht immer zu 100 Prozent sicher, wann welches Futtermittel das richtige für meine Pferde ist.

Carevallo löst dieses Problem und stellt deinem Pferd nach einer eingehenden Analyse einen individuellen Ernährungsplan zusammen und sendet dir auf Wunsch monatlich das Kraftfutter an den Stall.

Dabei wird der Energie- und Nährstoffbedarf deines Pferdes analysiert und du bekommst anschließend den Ernährungsplan und die Futterrezeptur zugeschickt. Zudem kannst du eine Heuanalyse und ein Blutbild einsenden, welche dann auch ausgewertet werden.

Anschließend kannst du wenn du möchtest, dir das Probefutter zuschicken lassen. Wenn alles passt, kannst du das monatliche Futterabo abschließen und du bekommst immer rechtzeitig dein persönliches Pferdefutter zugesendet.

Für das Futter werden ausschließlich Rohstoffe aus regionaler Herkunft und überwiegend in Bio Qualität verwendet. Die verwendeten Mineralien sind außerdem organisch gebunden.

Carevallo Ernährungsplan mit Fressgarantie

  • Analyse des Energie- und Nährstoffbedarfs
  • Body Condition Feedback 
  • Schriftlicher, mehrseitiger Ernährungsplan (pdf-Datei)
  • Individuelle Futterrezeptur (pdf-Datei)
  • Liste der optimalen Rohstoffe für dein Pferd  (pdf-Datei)
  • Auswertung von Heuanalyse, Blutbild oder Haarmineralanalyse (pdf-Datei)
  • Unbegrenzter E-Mail Support
  • BONUS:  Guide für das optimale Raufutter für dein Pferd
  • BONUS:  Wie ermittelst du das aktuelle Gewicht deines Pferdes 

So einfach wird dein Pferdefutter bei Carevhttps://carevallo.com/individual.html?bid=288721-98352-allo für dich Zusammengestellt

Um dein eigenes Pferdefutter bei Carevallo zusammen stellen zu lassen, bestellst du zunächtst den Ernährungsplan. Danach erstellst du ein digitales Pferdeprofil für dein Pferd. Dort werden alle wichtigen Infos zu deinem Pferd erfasst. Isabel von Carevallo stellt dir dabei zu deinem Pferd fragen um diese Informationen bei der Erstellung des Ernährungsplans mit einfließen zu lassen.

Anschließen erhältst du den Ernährungsplan für dein Pferd. Damit kannst du das für dein Pferd geschmischte Pferdefutter online bestellen.

Wenn deinem Pferd, das Futter schmeckt und du zufrieden bist, kannst du sogar ein Futter-Abo abschließen, dann kommt dein Futter monatlich zu dir nach Hause. Bequemer geht es eigentlich gar nicht!

Schon hast du dein ganz eigenes Pferdefutter individuell für dein Pferd gemischt!

Ist der Preis für selbstgemischtes Pferdefutter gerechtfertigt?

Der Preis für dein selbstgemischtes Pferdefutter mag auf den ersten Blick eher hoch wirken, insbesondere wenn du es mit bestimmten Zutaten und Kräutern wie beispielsweise Kornblumenblüten oder Island Moos mischst.

Viele vergleichen den Preis mit dem fertiger Futtermischungen, die die gleichen oder zumindest ähnliche Zutaten haben, bedenken dabei aber nicht, dass die Zusammensetzung eine ganz andere ist: Bei Fertigmischungen ist der prozentuale Anteil der Kräuter im Futter beispielsweise viel geringer.

Der vermeintlich hohe Preis liegt also am deutlich höheren Anteil qualitativ hochwertiger Zutaten im Futter wie zum Beispiel der Anteil an Kräutern. Wenn man das bedenkt, ist das selbstgemischte Pferdefutter im Vergleich gar nicht mehr teuer – und das Beste: Es ist wirklich genau das Futter, das du dir für dein Pferd wünschst!

Worauf du bei der Fütterung deines Pferdes noch achten solltest

Stelle immer frisches Trinkwasser und ausreichend Heu bereit

Das A und O in der Pferdefütterung ist, dass du deinem Pferd immer frisches Wasser und ausreichend Heu bietest. Neben Stroh, Heulage und Silage zählt Heu zum Raufutter und stellt somit das Grundfutter in der Pferdefütterung dar. Qualitativ hochwertiges Heu erkennst du daran, dass es kaum staubt, eine hellgrüne Farbe besitzt und aromatisch duftet.

Sorge das ganze Jahr über für schmackhaftes Saftfutter

Unter Saftfutter fallen frische Futtermittel mit einem hohen Wasseranteil, wie beispielsweise Gras, Obst und Gemüse. Gerade im Winter, wenn dein Pferd nicht auf der Weide steht und grasen kann, solltest du ihm Saftfutter wie Rüben, Äpfel oder Rote Bete zufüttern.

Pferdefutter selber mischen: Füttere Kraftfutter nur sparsam

Kraftfutter schenkt deinem Pferd Energie. Hierzu zählen neben Hafer, Gerste und Mais auch Pellets, Müsli und zudem Vitamin- und Mineralfutter. Da das Verdauungssystem des Pferdes auf eine energiearme Kost ausgelegt ist, solltest du Kraftfutter nur sparsam füttern. Freizeitpferde benötigen in der Regel gar kein Kraftfutter, während Sportpferde aufgrund ihrer hohen Leistung zusätzliche Energie in Form von Kraftfutter aufnehmen müssen.

Pferdefutter selber mischen: Gewöhne dein Pferd langsam an Kräuter

Wie bereits erwähnt reagiert jedes Pferd anders und hat auch geschmacklich andere Vorlieben. Da Kräuter ganz unterschiedlich riechen und schmecken können, solltest du zunächst schauen, wie dein Pferd auf die jeweiligen Kräuter reagiert. Dazu kannst du zu Beginn nur wenig Kräuter unters Futter mischen und solltest die Dosis langsam erhöhen, bis du die gewünschte Menge erreicht hast.

Generell solltest du Kräuter über einen Zeitraum von mindestens 2 bis maximal 4 Wochen füttern und deinem Pferd anschließend eine zwei- bis dreiwöchige Kräuter-Pause gönnen. Bedenke bei der Fütterung von Kräutern auch, dass diese nicht sofort ihre Wirkung entfalten. Außerdem ist es ratsam, nicht mehr als zwei Kräuter oder Kräutermischungen gleichzeitig zu füttern und immer auf die maximale Tagesdosis zu achten.

Tipp: Die meisten Kräuter wirken übrigens noch besser, wenn du sie als Sud zubereitest. Hierfür kannst du die Kräuter mit heißem (nicht kochendem!) Wasser übergießen und abgedeckt ca. 10 Minuten ziehen lassen. Sobald der Sud ausreichend abgekühlt ist, kannst du die Kräuter an dein Pferd verfüttern.

Hinweis: Manche Kräuter fallen unter die Dopingverordnung und um auf Nummer Sicher zu gehen, solltest du Kräuter eine Woche vor Turnierstart absetzen. Genauere Infos dazu findest du in den aktuellen Bestimmungen der FN.

Pferdefutter selber mischen: Biete deinem Pferd Abwechslung

Genau wie wir Menschen freuen sich auch unsere Pferde über ein wenig Abwechslung im Futterplan: Variiere von Zeit zu Zeit die Zutaten deines Pferdefutters und sorge so nicht nur dafür, dass dein Pferd womöglich den Appetit verliert, sondern jederzeit bedarfsgerecht gefüttert wird und keine Mangelerscheinungen entstehen. Hier kannst du auch mit Zusatzfutter wie beispielsweise Pferdemash arbeiten. Gerade an kalten Wintertagen, wenn dein Pferd krank ist oder unter Verdauungsstörung leidet, tut ihm dieses Pferdefutter gut. Carevallo passt zum Beispiel deine Pferdefuttermischung an, wenn sie deinem Pferd nicht mehr schmeckt.

Pferdefutter selber mischen: Lagere dein Pferdefutter richtig

Wichtig ist außerdem, dass du dein Pferdefutter richtig aufbewahrst: Lagere es am besten trocken, kühl und im Dunkeln. Viele bewahren ihr Futter in der Sattelkammer oder in ihrem Sattelschrank auf. Hier solltest du darauf achten, dass dein Futter dicht verschlossen ist, damit Mäuse und andere Schädlinge keinen Zugang haben und es nicht verunreinigen.

Mit selbstgemischtem Futter kannst du auf die individuellen Bedürfnisse deines Pferdes eingehen

Mithilfe von selbstgemischtem Futter kannst du auf die aktuellen Bedürfnisse deines Pferdes eingehen und sorgst somit über das gesamte Jahr hinweg für einen optimalen Futterplan. Durch die Zugabe von Kräutern hast du außerdem die Möglichkeit, beispielsweise das Immunsystem deines Pferdes zu stärken und den Stoffwechsel anzukurbeln, die Funktion der Verdauung und Atemwege zu unterstützen oder sogar für mehr Gelassenheit zu sorgen. Mit getrockneten Früchten und Gemüse sorgst du zudem für leckere Extras im Pferdefutter und kannst deinem Pferd genau die Futtermischung bieten, die ihm schmeckt und die es gerne frisst – schließlich kennst du dein Pferd und seine Vorlieben am besten!

Um Pferdefutter bedarfsgerecht zusammenzustellen brauchst du viel Wissen und Erfahrung. Deswegen würde ich den meisten Reitern empfehlen, sich einen Ernährungsplan von einem Profi wie z.B. bei Carevallo zusammen stellen zu lassen. Diese einmalige Investition lohnt sich wirklich. Denn so hast du einen genauen Überblick welchen Energie- und Nährstoffbedarf dein Pferd hat und wie du ihn optimal deckst. Dabei sind alle Zutaten 100% natürlichen Ursprungs, stammen teils aus kontrolliert biologischem Anbau, haben Lebensmittelqualität oder sind GMP-zertifiziert.

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