So kannst du dein Pferd am Kappzaum gymnastizieren!

Gastbeitrag / Produkttest

Zuletzt aktualisiert am: 14.12.22

Das Schöne an der Arbeit mit einem Kappzaum ist die Flexibilität und Abwechslung, die du in deinen Pferdealltag bringst. Mit einem Kappzaum kannst du Bodenarbeit von der Hand machen, Stangenarbeit, Dualaktivierung, dein Pferd longieren oder mit ihm spazieren gehen: Diese Flexibilität war für meine Stute Quinta und mich in den letzten 3 Monaten sehr entscheidend, da wir aufgrund einer Kolik-OP nur langsam wieder mit dem Training anfangen konnten. Und dafür ist Bodenarbeit am Kappzaum ideal!

Worauf du bei der Wahl des richtigen Kappzaums achten musst und wie du dein Pferd am Kappzaum gymnastizieren kannst, verrate ich dir in diesem Beitrag.

Alles über die gymnastizierende Arbeit am Kappzaum!

Warum Bodenarbeit am Kappzaum so wichtig ist

Dank Bodenarbeit schaffst du ähnlich wie bei der Freiheitsdressur ein besonderes Verhältnis zu deinem Pferd und lernst seine Körpersprache noch besser zu lesen. Zwar gibt es unterschiedliche Methoden zur Bodenarbeit, letztendlich geht es aber immer darum, die Kommunikation und somit auch die Beziehung zwischen dir und deinem Pferd zu stärken und es vom Boden aus zu trainieren.

Mit Bodenarbeit förderst du die Konzentrationsfähigkeit deines Pferdes auf den Menschen und kannst es gleichzeitig gymnastizieren. Die Übungen vom Boden beinhalten viele Seitengänge und Biegungen im Schritt, was einen sehr schonenden Aufbau der Rücken- und Bauchmuskeln ermöglicht. Zudem bereitet Bodenarbeit den meisten Pferden viel Spaß, da sie Abwechslung und eine neue Aufgabe bekommen. Viele Pferden machen deshalb bereitwillig mit, besonders, wenn sie dabei viel gelobt werden – wie beim Reiten ebenfalls.

eBook Bodenarbeit

Der richtige Kappzaum für dein Pferd

Es gibt eine große Vielzahl und unterschiedliche Arten von Kappzäumen, aus Leder oder Stoff, mit oder ohne Naseneisen. Ein klassischer Kappzaum besteht meist aus Leder und hat ein festes Naseneisen.

Ich selbst besitze den Kappzaum von Waldhausen*, ohne Naseneisen aus sehr robustem Rinds- und weichem Elchleder. Da mein Pferd sehr sensibel ist und auf Druck tendenziell mit Panik reagiert, habe ich mich für einen Kappzaum ohne ein festes Naseneisen entschieden.

Wenn du dich für einen Kappzaum mit Naseneisen* entscheidest, solltest du bereits etwas Erfahrung mit der Arbeit am Kappzaum haben. So kannst du besser einschätzen, wie viel Druck richtig oder zu viel ist, da Pferde unterschiedlich auf das doch sehr feste und starre Naseneisen reagieren können und ein zu starker Zug durchaus zu Verletzungen führen kann.

Worauf du beim Kauf eines Kappzaums achten solltest

Das wichtigste Kriterium eines jeden Kappzaums ist der richtige und feste Halt. Der Kappzaum sollte so verschnallt werden, dass er nicht verrutschen kann. Ein Kappzaum besteht zumeist aus 4 Teilen: einem Stirnriemen, einem Backenstück, Ganaschenriemen und dem Nasenteil.

Entscheidend hierbei sind 3 Hauptmerkmale:
– Das Nasenteil darf nicht zu tief und nicht zu hoch sitzen (immer 2 Finger breit unter dem Jochbeinknochen)
– Der Backenriemen darf nicht zu dicht ans Auge geraten oder beim Gebrauch rutschen
– Der Ganaschenriemen muss über die Ganasche verlaufen und fest verschlossen werden

Kappzaum richtiger Sitz
Achte darauf, dass das Nasenteil weder zu tief, noch zu hoch sitzt. ©dreamystate_dreamystate
Kappzaum Größe
Der Kappzaum sollte nicht zu nah ans Pferdeauge kommen.
©dreamystate_dreamystate

Die richtige Größe

Des Weiteren solltest du darauf achten, dass die Riemen an keiner Stelle in das Fell oder gar die Haut einschneiden. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, die richtige Größe des Kappzaums zu kaufen. Achte darauf, ob du für dein Pferd eine Warmblut Größe, Vollblut oder Pony Größe brauchst. Ich habe zum Beispiel eine Vollblutgröße bei meiner Stute, obwohl sie ein 1,65m großes Warmblut ist, aber mit sehr zierlichem Kopf.

Das richtige Material

Die nächste Punkt ist, ob dein Kappzaum aus Leder oder Stoff hergestellt sein soll. Ich würde dir einen Kappzaum aus Leder empfehlen: Das robuste Rindsleder vom Hillbury Kappzaum gewährleistet zum Beispiel die nötige Stabilität, während sich das weiche Elchleder als Unterfütterung wunderbar dem Pferdekopf und der Passform anschmiegt. Zudem sitzt der Kappzaum fest, drückt nicht und verrutscht beim Training nicht. Bei Kappzäumen aus Stoff ist es wichtig, dass du darauf achtest, dass diese nicht einschneiden oder die Riemen zu dünn sind.

Die Möglichkeit, ein Gebiss einzuhängen

Ein weiterer Aspekt beim Kappzaumkauf ist die Frage, ob ein Gebiss mit eingehangen werden kann oder nicht. Ich finde es sehr praktisch, wenn du entscheiden kannst, ob du mit oder ohne Gebiss trainierst. So hast du zum einen die Möglichkeit, das Kauen deines Pferdes anzuregen. Zum anderen kannst du so zum Beispiel ein Jungpferd als Teil der Ausbildung langsam und schonend an ein Gebiss gewöhnen, ohne dass direkt die Zügel oder ein Einwirken des Reiters auf das Pferdemaul zu spüren sind.

Beim Kappzaum von Hillbury hast du zum Beispiel die Möglichkeit, ganz einfach ein Gebiss ein oder aus zu klinken:

Kappzaum mit Gebiss
So sieht es aus, wenn zusätzlich ein Gebiss eingehangen wird. ©dreamystate_dreamystate
Buchtipp: Klassische Arbeit am Kappzaum

Wenn du noch mehr Anregungen zum Training mit Kappzaum und dem richtigen Gebrauch suchst, kann ich dir folgendes Buch dazu empfehlen:

Klassische Arbeit am Kappzaum: Die Ausbildung am Boden und unter dem Sattel von Desmond O’Brien*

In diesem Buch wird ausführlich auf die klassische und feine Ausbildung des Pferdes mit einem Kappzaum eingegangen und du bekommst nebenbei einen wunderbaren Einblick in die klassische Dressurausbildung.

Gymnastizierende Übungen mit dem Kappzaum

Vorbereitung: Das benötigst du noch neben dem Kappzaum

Als Grundausrüstung für die Bodenarbeit benötigst du neben dem Kappzaum ein Bodenarbeitsseil und eine Gerte. Wenn du Longieren möchtest, brauchst du zusätzlich eine Longe und Longierpeitsche.

Tipp: Passend zu meinem Kappzaum habe ich auch ein Bodenarbeitsseil*, welches ideal für die Bodenarbeit geeignet ist: Es ist 4 Meter lang und kann mit einem Boltsnap einfach und sicher an das Nasenteil angebracht werden.

Kappzaum Longieren
Quinta sieht sehr zufrieden aus und ist bei der Arbeit am Boden stets motiviert! ©dreamystate_dreamystate

Longieren mit dem Kappzaum

Ich longiere sehr gerne mit dem Kappzaum, da ich die Longe an einen der 3 Nasenringe einklinken kann und somit nicht im Pferdemaul störe. Entweder mache ich dies komplett ohne Gebiss oder auch mit Gebiss. Die Grundidee vom Longieren mit einem Kappzaum ist die schonende und losgelassene Bewegung in optimaler Stellung und Biegung auf der Kreislinie.

Mithilfe des Bodenarbeitsseils kannst du auch sehr einfach deine Zirkel und Volten beim Gehen variieren und dein Pferd mal enger und mal weiter um dich herum gehen lassen, wobei du ebenfalls stets mitläufst. Die Gerte hilft dir dabei deinem Pferd die Richtung zu weisen und es weg zu schicken. Das erreichst du, indem du zum Beispiel mit der Gerte Richtung Pferdeschulter deutest, wenn du möchtest, dass dein Pferd nach außen den Zirkel vergrößert.

Die 4 gängigsten Übungen am Kappzaum

Im Folgenden habe ich noch ein paar Übungen, die du als Basis täglich auch vor dem Reiten mit deinem Pferd üben kannst.

1. Kopf senken

Diese Übung scheint auf den ersten Blick sehr einfach, ist aber die Grundvoraussetzung für die Arbeit am Boden und alle weiteren Übungen. Ziel ist es, dass dein Pferd entspannt den Kopf senkt und sich somit im Genick lockert. Dies benötigst du, um später eine Stellung und Biegung zu erzielen. Beim Reiten würdest du mit Vorwärts-abwärts-Reiten beginnen und genau das wird nun vom Boden aus gemacht und zwar wie folgt:

Kopf senken Schritt für Schritt
Du stellst dich vor dein Pferd und klinkst das Arbeitsseil in den mittleren Nasenring. Dann ziehst du leicht und behutsam an dem Seil in Richtung „abwärts“. Sobald dein Pferd nachgibt und den Kopf senkt, gibst du nach. Dies kannst du so lange weiter probieren, bis dein Pferd ganz entspannt mit gesenktem Kopf einfach vor dir steht.

2. Stellung und Biegung

Nun kommt die nächste Übung: Stellung und Biegung. Die Stellung kommt immer vor der Biegung. Diese kannst du auch einfach im Halten erarbeiten, um deinem Pferd zunächst verstehen zu geben, was du von ihm möchtest.

Stellung und Biegung Schritt für Schritt
Dabei stellst du dich neben dein Pferd etwas hinter seinen Kopf und ziehst wieder sanft und leicht an dem Arbeitsseil in deine Richtung. Wichtig ist, dass dein Pferd nur leicht den Kopf stellt und sich nicht komplett nach dir umdreht oder mit dem Maul versucht etwas aus deiner Tasche zu klauen.

Wenn dein Pferd im Stand ruhig und gestellt steht, kannst du dies auch beim Führen immer wieder abfragen. Allerdings solltest du dies nicht durchgängig machen, da dies für dein Pferd auf einer Geraden sehr schwer ist. Frage die Stellung stattdessen abwechselnd an der langen Seite ab und wende zum Beispiel immer wieder zu Volten oder Kehrtvolten.

Dadurch erhältst du in der Volte auch die Biegung, also die Längsdehnung der äußeren Muskeln. Es ist sehr hilfreich, wenn du dir außerdem Pylonen aufstellst und deine Wendungen um diese herum ausführst. So braucht ihr beide nicht auf die Kreisform, sondern nur auf die Stellung zu achten.

Pferd gymnastizieren mit Kappzaum
Stellung und Biegung am Kappzaum abzufragen, ist eine tolle gymnastizierende Übung! ©dreamystate_dreamystate

3. Übertreten

Das Übertreten oder auch „Schenkelweichen an der Hand“ ist eine wirklich tolle Übung, um dein Pferd vom Boden aus zu gymnastizieren. Denn so muss es nicht noch dich als Reiter balancieren, sondern kann sich voll auf seine eigenen 4 Beine und das Übertreten konzentrieren.

Übertreten Schritt für Schritt
Zunächst ist es einfacher auf einer Volte oder aus dem Zirkel heraus das Übertreten einzuleiten. Stell dir vor, du gehst auf dem Zirkel – linke Hand – und möchtest, dass dein Pferd von der offenen Zirkelseite zur Bande übertritt. Behalte dabei deine Zirkelform bei und nutze deine Gerte, um die linke Hinterhand nach außen zu führen und somit dein Pferd von links nach rechts übertreten zu lassen.

Sobald du an der Bande angekommen bist, kannst du einen Moment entspannt geradeaus gehen und loben. Danach kannst du durch den Zirkel wechseln und dies auf der rechten Hand genauso üben. Bei dieser Übung werden die Bauchmuskeln deines Pferdes trainiert sowie die Hinterhand und Bänder gestärkt.

4. Schulterherein

Wenn das Übertreten gut funktioniert, kannst du das Schulterherein an der Hand üben. Hierbei kommt es darauf an, die Schultern deines Pferdes zu lockern, die Hinterhand unter den Schwerpunkt treten zu lassen und somit mehr Versammlung zu erzielen. Die Hinterbeine des Pferdes dürfen dabei nicht kreuzen.

Schulterherein Schritt für Schritt
Dafür gehst du an der langen Seite auf der linken Hand auf Höhe der Schulter deines Pferdes. Du führst dein Pferd mit der Vorhand auf den 3. oder 4. Hufschlag, Kopf in Stellung und die Hinterhand bleibt auf dem 1. Hufschlag. Dein Arbeitsseil bleibt locker und lose in deiner linken Hand und du gibst deinem Pferd die Stellung und damit die Richtung an.

Mithilfe der Gerte in deiner rechen Hand treibst du von der Hinterhand und achtest darauf, dass die Hinterhand untertritt, aber nicht kreuzt. Es soll eine flüssige Vorwärtsbewegung sein. Dabei läufst du weiterhin auf Höhe der Schulter mit, deinen Körper leicht zu deinem Pferd gewandt. Dies ermöglicht deinem Pferd, sich in der rechten Schulter locker und frei zu machen. Achte auch hier wieder darauf, dass der Kopf deines Pferdes nicht zu stark nach innen kommt.

Buchtipp: Gymnastizierende Arbeit an der Hand*

Weitere, tolle Übungen und Tipps zur Arbeit am Boden findet ihr im folgenden Buch:
Gymnastizierende Arbeit an der Hand: Schritt für Schritt zu Losgelassenheit und Selbstvertrauen von Oliver Hilberger*

In diesem Buch werden neben Einzelübungen sowie der Wirkung von Bodenarbeit und Gymnastizierung auch der Gebrauch von Kappzaum oder Trense gut erklärt.

Die Arbeit am Kappzaum gymnastiziert dein Pferd und macht Spaß!

Bodenarbeit am Kappzaum macht Pferd und Reiter Spaß! Sie fördert die Beziehung zwischen dir und deinem Pferd, steigert die Konzentrationsfähigkeit, baut Muskeln auf und bringt Abwechslung in den Pferdealltag.

Als Grundausrüstung für die Bodenarbeit brauchst du:
– einen Kappzaum*
– ein Bodenarbeitsseil*
– eine Gerte*
– je nach Bedarf auch eine Longe*, Longierpeitsche*, Stangen, Hütchen*

Wichtig beim Kappzaum ist der Sitz: Er muss fest sitzen, darf nicht verrutschen oder gar ins Fell deines Pferdes einschneiden. Zudem sollte er nicht zu dicht ans Pferdeauge kommen und 2 Finger breit unter dem Jochbeinknochen verschnallt werden. Ein toller Kappzaum, den ich dir zur gymnastizierenden Bodenarbeit empfehlen kann, ist der von von Waldhausen*: Das robuste Rindsleder sorgt für die nötige Stabilität und das unterfütterte, weiche Elchleder schmiegt sich perfekt an den Pferdekopf an. Zudem hast du bei diesem Kappzaum die Möglichkeit, ein Gebiss einzuhängen.

Die 4 Basisübungen am Boden mit dem Kappzaum:
1. Kopf senken
2. Stellung und Biegung
3. Übertreten
4. Schulterherein

 

Mehr Infos über die Gastautorin Robina und ihre Stute Quinta:
Mein Name ist Robina, ich bin 29 Jahre alt und habe mir vor 6 Monaten endlich den Traum vom eigenen Pferd erfüllt. Mit meiner Stute Quinta, 9 Jahre altes Deutsches Sportpferd, habe ich bereits ziemlich viel erlebt und jeder Tag ist spannend und neu, da wir uns noch kennenlernen. Ich betrachte Reiten ganzheitlich mit einem Schwerpunkt auf Dressur und Geländearbeit. Mein Ziel ist es, mit meinem Pferdchen entspannt über die Felder traversieren zu können. Ich bin jeden Tag stolz darauf Pferdebesitzerin zu sein!
PS: Folge Quinta unbedingt auf Instagram!

Robina und Quinta
Quinta und Robina ♥ ©dreamystate_dreamystate

* An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Hillbury für die Unterstützung dieses Beitrages!

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Kommentare

  1. [Montagsserie] Longieren Teil 3, Wie funktioniert longieren und welche Hilfen setze ich ein - Zwinkerlings Reitsportblog

    […] du mehr über die Arbeit am kappzaum erfahren möchtest, dann folge diesem Link, dieser führt dich zu einer Bloggerkollegin mit einem Beitrag […]

  2. „Ganz wichtig ist auch, dass man die Kappzäume nicht eng verschnallen darf, damit das Pferd locker in Genick und Rücken sein kann.“ –> so ist es! Wir haben nach längerer Suche den Kappzaum von Dauberg&Roth gefunden. Das Naseneisen kann man selber an die Nasenform des Pferdes anbiegen. Das Pferd kann kauen, weil man ganz locker verschnallen kann, ohne dass es rutscht. Kann ich nur empfehlen.

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